Fermentiertes

Salzzitronen

Salzzitronen sind bei uns durch die marokkanischen Tajine-Gerichte bekannt geworden. Häufig eingesetzt werden sie auch in den Rezepten Y. Ottolenghis. Yotam Ottolenghi ist ein israelischer Koch, der sein erstes Buch mit seinem palästinensischen Freund, Samir Tamimi, veröffentlichte. Mittlerweile sind vor allem die vegetarischen Kochbücher von Ottolenghi legendär. 

Zu den Salzzitronen erzählte mir Chefkoch Mohamed Agouni (Kempinski Gravenbruch), dass seine marokkanische Großmutter, Gläser mit vor 20 Jahren eingelegten Exemplaren hütet. Sie werden mit der Zeit immer besser.

Probieren Sie unbedingt von Ottolenghi Ultimativer Winter-Couscous

Tip: Thunfisch-Paté: Handgeangelter Thunfisch im eigenen Saft aus der Dose,  ein gutes Stück Salzzitrone und etwas Olivenöl mit dem Pürierstab zerkleinern und mit Kampot-Noir-Pfeffer würzen. 

Fermentierter Pfeffer (veganer Kaviar)

Sie können die kleinen Aromabomben tatsächlich auch wie Kaviar einsetzen: Zu pochierten Ei und Rührei, zu Lachs. 

Einfach und köstlich:

Ein gutes Brot mit guter Butter bestreichen, diese mit Cherry-Tomaten-Scheiben belegen und mit fermentierten Pfeffer bestreuen.

 

Fermentierten Pfeffer kann man naschen aber man kann mit ihm auch jedes Gemüsegericht und jedes Fleisch- und Fischgericht veredeln. 

Wichtig: Nach dem Braten oder Kochen als geschmackliche Verfeinerung auf das Gemüse oder z.B. das Rumpsteak geben – und Genießen.

 

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